Performance & Programmatic Strategy
Strategie, Channel-Mix, Operating Model und klare Priorisierung entlang der tatsächlichen Business-Ziele – von Wachstum und Umsatz bis zu Deckungsbeitrag und Profit.
13+ Jahre Erfahrung in Performance und Programmatic Advertising. Strategie, Sparring und Hands-on Execution mit Verantwortung auf Senior-Level – von Strategie, Measurement und Setups bis zur operativen Optimierung. AI konsequent dort, wo sie Hebel schafft.
Strategie, Channel-Mix, Operating Model und klare Priorisierung entlang der tatsächlichen Business-Ziele – von Wachstum und Umsatz bis zu Deckungsbeitrag und Profit.
Performance-Audits, Tracking- und Measurement-Logik sowie Attribution – mit dem Ziel, Plattform-KPIs besser in Business-Wirkung einzuordnen und Entscheidungen zu Umsatz, Profit und Media-Investments zu verbessern.
Setups, Optimierung und operative Unterstützung direkt in den relevanten Plattformen – von Google Ads und Microsoft Advertising über kommende Angebote wie ChatGPT Ads bis zu Programmatic-Plattformen wie Display & Video 360 (DV360).
Know-how im Team aufbauen, Entscheidungen challengen und interne Kompetenz stärken – für mehr Klarheit, Kontinuität und Unabhängigkeit im Tagesgeschäft.
Im Performance Advertising verbinde ich etablierte Search-Setups im Google-Ads- und Microsoft-Ads-Ökosystem mit neuen Generative-Engine-Advertising-Möglichkeiten – z. B. ChatGPT Ads sowie Ads in Google AI Mode und AI Overviews, sobald sie im jeweiligen Markt sinnvoll verfügbar und steuerbar sind.
Intent-basierte Nachfrage über klassische Suchmaschinen – insbesondere Google Ads und Microsoft Advertising – von Struktur und Keywords bis zu Geboten, Queries und laufender Optimierung.
Produktbasierte Kampagnen für E-Commerce – mit Fokus auf Feed-Qualität, Produktlogik und wirtschaftliche Steuerung über relevante Shopping-Ökosysteme.
Performance-orientierte Display-Aktivierung für Reichweite, Retargeting und unterstützende Ziele – abgestimmt auf Plattform, Zielgruppe und Business-Kontext.
YouTube-Kampagnen für Performance und Reichweite – integriert in einen konsistenten, kanalübergreifenden Performance-Mix.
Neue Paid-Media-Flächen in generativen Such- und Antwortumgebungen – von ChatGPT Ads bis zu Ads in Google AI Mode und AI Overviews; Verfügbarkeit, Formate und Steuerbarkeit je nach Markt und Plattform.
Programmatic Advertising über relevante digitale Inventare, Screens und Nutzungssituationen – mit Display & Video 360 (DV360) als zentralem Beispiel für Planung, Zielgruppensteuerung, Aktivierung und laufende Optimierung entlang von Reichweite, Aufmerksamkeit und Business-Zielen.
Programmatische Display-Aktivierung über relevante Publisher-, Exchange- und Audience-Inventare – flexibel steuerbar nach Zielgruppe, Umfeld, Frequenz und Kampagnenziel.
Instream- und Outstream-Video für Reichweite, Aufmerksamkeit und performanceorientierte Zielsetzungen – eingebunden in saubere Platzierungslogik, Sequenzierung und kanalübergreifende Steuerung.
TV-nahe Bewegtbild-Inventare auf Connected-TV-Umfeldern – datenbasiert, hochwertig und programmatisch steuerbar für Reichweite, Markenpräsenz und inkrementelle Kontakte.
Digitale Audio-Inventare über Streaming-, Radio- und Podcast-Umfelder – sinnvoll für ergänzende Reichweite, Frequenzaufbau und kontextstarke Nutzungssituationen.
Digitale Außenwerbeflächen programmatisch aktivieren – flexibel, datenbasiert und abgestimmt auf Kontext, Reichweite, Tageszeiten, Standortlogik und konkretes Kampagnenziel.
Strategie, Steuerung und Qualitätsverantwortung liegen auf Senior-Level – mit klaren Rollen und der passenden Expertise für die jeweilige Aufgabe.
Direkter Austausch, transparente Zuständigkeiten und kurze Wege sorgen dafür, dass Kontext und Qualität über Strategie und Umsetzung hinweg erhalten bleiben.
Nicht jeder zusätzliche Euro Umsatz ist gleich wertvoll. Je nach Geschäftsmodell zählen Umsatz, Deckungsbeitrag oder Profit – auch derselbe Umsatz kann bei effizienterem Mediaeinsatz mehr inkrementellen Profit erzeugen.
Attribution und Plattform-KPIs bleiben wichtige Signale. Ergänzend lohnt der Blick darauf, welcher Beitrag tatsächlich zusätzlich entsteht und wie belastbar sich dieser für die jeweilige Entscheidung einordnen lässt.
AI-Tools für Analyse, Automatisierung, QA und schnellere, bessere Kampagnenentscheidungen.
Neue Paid-Media-Inventare in AI Experiences beobachten, bewerten und aktivieren – sobald sie im jeweiligen Markt verfügbar und sinnvoll steuerbar sind.
Paid Media ist bereits ein relevanter Wachstumshebel – oder soll es werden. Entscheidungen sollen nicht nur an Plattform-KPIs, sondern an Umsatz, Deckungsbeitrag und Profit ausgerichtet werden.
Sie suchen keinen zusätzlichen Abstimmungs-Layer, sondern Seniorität, die Strategie challengt und bei Bedarf direkt in Google Ads, Microsoft Ads, neuen GEA-Angeboten oder Programmatic-Plattformen arbeitet.
Tracking, Attribution und Plattformdaten sollen nicht nur Reports füllen, sondern helfen, Budget und Wirkung belastbarer einzuordnen – bis hin zur Frage nach dem tatsächlich inkrementellen Effekt.
Neue AI- und Advertising-Möglichkeiten werden geprüft, wenn sie echten Hebel schaffen. Technologie folgt dem Business Case – nicht umgekehrt.
Ich habe incremance gegründet, um Performance & Programmatic Advertising näher an die tatsächlichen Business-Ziele zu bringen – mit Verantwortung auf Senior-Level, kurzen Wegen und Hands-on Umsetzung. Der Name verbindet dabei zwei Grundgedanken: Incrementality und Performance. Im Logo wird das „A“ zum Δ, dem griechischen Buchstaben Delta. Es steht für die Frage, welchen zusätzlichen Effekt Media tatsächlich für das Business erzeugt.
Dabei verbinde ich strategisches Sparring mit operativer Nähe und challenge Media-Investments dort, wo Entscheidungen wirtschaftlich wirklich relevant werden – statt Plattform-KPIs isoliert zu betrachten.
Auf LinkedIn vernetzenSie möchten ein bestehendes Setup challengen, Budgets neu priorisieren oder Performance & Programmatic stärker an Business-Zielen ausrichten? Ich freue mich über einen unverbindlichen ersten Austausch.